Hoppegarten-bahnhof

Ein moderner Wohn- und Gewerbestandort

Wer den Namen Hoppegarten hört, denkt an Pferde, Mode und Hüte sowie an die traditionellen Rennsonntage mit ihrem besonderen Charme auf der Rennbahn Hoppegarten. Seit 1868 trifft sich hier die Prominenz und im Laufe der Jahre hat die Rennbahn weit über die Grenzen des Ortes hinaus an Ausstrahlung gewonnen.
Aber Hoppegarten hat noch mehr zu bieten.
Hoppegarten ist ein gartenstädtisch geprägter Wohnstandort. Historisch liebevoll restaurierte Villen sowie landschaftlich interessante Freiräume begründen die Attraktivität des Ortes und führten zu einem anhaltenden Bevölkerungszuwachs.

Tradition und Moderne

Hoppegarten ist eine junge dynamisch wachsende Gemeinde mit starken Unternehmensansiedlungen. Verlässt man Berlin über die B1 kommt man am Gewerbegebiet Hoppegarten vorbei. Der Übergang ist nicht zu spüren. Moderne innovative Unternehmen haben sich in unmittelbarer Nachbarschaft zum Stadtbezirk Marzahn-Hellersdorf angesiedelt. Von A wie Autowerkstatt bis Z wie Zahntechnik – eine große Produktvielfalt ist hier vertreten. Auch der Slogan „ Mode made in Brandenburg“ erlangt zunehmende Bedeutung. Leistungsstarke Firmen gestalten das Bild des Ortes mit und sind wichtige Partner bei der weiteren Ortsentwicklung. Die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit führt dazu, dass man in Hoppegarten gut arbeiten und leben kann.

 

Nah zur Hauptstadt, Fern von Hektik

Der Ausbau des Zubringers zum Radfernweg R1 ab dem U-Bahnhof Hönow und der Streckenverlauf des Europa-Wanderwegs E11 durch das Naturschutzgebiet Erpetal ziehen zahlreiche Tagestouristen in die Gemeinde. Am renaturierten Alt-Arm der Erpe entlang mit seinen Wiesen und Fließtälern, Kopfweiden und Baumgruppen gelangen Sie von Friedrichshagen nach Hoppegarten. Der ursprüngliche Flusslauf wurde behutsam zu einer natürlichen Kulturlandschaft umgestaltet. Im Bachtal entstanden verschiedene Wassermühlen. Die aufgestauten Teiche bilden heute die Feuchtwiesen. Inzwischen gedeihen mehr als 350 Arten Farn- und Blütenpflanzen.

Junge Familien genießen die grüne Umgebung, gute Betreuungsangebote und die schnellen Verbindungen zur Arbeit sowie zu den Hauptstadtangeboten. Auch ältere Generationen siedeln in die interessanten altersgerechten Wohnprojekte um.
Dahlwitz ist eines der ältesten Dörfer der Mittelmark. 1852 wurde Heinrich v. Treskow Besitzer des Gutes und hatte seinen Sitz im Herrenhaus gegenüber der Kirche. Die Parkanlage wurde von Peter Josef Lenné gestaltet. Die Dorfkirche stammt aus dem Jahr 1375. Sie ist das älteste Bauwerk des Ortes und steht unter Denkmalschutz.

 

Reitrevier für Jedermann

In Hoppegarten sind neben den hochsensiblen Vollblutpferden eine Vielzahl weiterer Angebote präsent. Auch wenn Sie kein Pferdenarr sind, es gibt unterschiedlichste Möglichkeiten einmal auf Tuchfühlung zu gehen. Islandpferde sind eine kleine robuste Pferderasse. Kinder und Erwachsene widmen sich diesen freundlichen Tieren in Hönow. Auf geführten Ausritten zeigen die Countryreiter das landschaftlich wunderschöne Reitgelände mit seinen kilometerlangen Reitwegen durch Wald und Flur. Kutschfahrten sowie tiergestützte Seminare mit Pferden und Hunden werden hier angeboten.Mit mehr als 70.000 Besuchern im Jahr stellt die Rennbahn d e n touristischen Leuchtturm für die Region dar. Beim Zieleinlauf kann man den Boden unter Ihren Füßen beben spüren und den Geruch der schwitzenden Pferde auf grünem aufgewühlten Gras einatmen. Vielleicht versucht man es doch einmal mit einer Wette? Anfängerglück ist gar nicht so selten und es findet sich immer jemand, der die Regeln erklären kann. Stolz sind die Hoppe­gartener auf ihre Rennbahn und freuen sich über jeden Besucher, der einen Ausflug in die wunderschöne Parklandschaft macht.
Gern auch ganz traditionell mit Hut.

qkm Gesamtfläche
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